Schwungvoll in den Tag

Rhythmus macht das Leben leichter

Körper und Geist lieben Gewohnheiten. Das gilt auch beim Wach-Schlaf-Rhythmus. Wer stets zur selben Zeit schlafen geht und zur selben Zeit aufsteht (ja, sogar am Wochenende!), kommt generell leichter aus den Federn.

Schlummern war gestern

Auf die Schlummertaste zu drücken und weitere fünf Minuten zu dösen ist zwar verlockend, macht im Endeffekt das Aufstehen aber noch schwerer. Denn das Gehirn mehrmals hintereinander aufwachen und wieder wegdämmern zu lassen bringt den Wach-Schlaf-Rhythmus total durcheinander und verursacht einen Mini-Jetlag.

Ohrwurm statt Weckermonster

Das tickende Uhrenungetüm war gestern. Die meisten lassen sich heute von ihrem Handy oder Smartphone wecken. Aber warum mit dem schrillsten Ton? Denn wer zu den Klängen seines Lieblingssongs aufgeweckt wird, startet motivierter in den Tag und hat dabei gleich einen fröhlichen Ohrwurm mit im Gepäck.

Eile mit Weile

Wer die Zeitspanne zwischen Aufstehen und dem Aufbruch ins Büro so knapp wie möglich hält, um länger zu schlafen, tut sich selbst nichts Gutes. Denn die täglichen Routinehandlungen in Eile abzuwickeln heißt, sein Gehirn schon für den Rest des Tages auf Eilmodus zu stellen, wodurch der gefühlte Stress am Abend noch größer ist.

Birchermüsli in einer Schüssel, dazu frische Heidelbeeren und Mandelsplitter
Frisch aufgeschnittene Zitrone im Wasserglas
Frau entspannt beim Yoga

Bewegung regt an

Mit ein Grund für morgendliche Abgeschlagenheit ist ein niedriger Blutdruck. In diesem Fall wirkt Bewegung wahre Wunder. Dehnübungen oder Sonnengrüße bringen den Kreislauf auf Touren. Zusätzlich kurbeln sie die Hormonproduktion an und sorgen damit für Schwung im Organismus.

Gönn dir ein Frühstück!

Aus Zeitgründen das Frühstück auszulassen macht auf Dauer auch schlapper statt fitter. Morgens braucht der Körper Eiweiß und Kohlehydrate, denn über Nacht hat er seine Depots geleert. Jetzt gehören sie gut gefüllt, denn am Morgen ist auch die Verdauungsenergie am größten.

Einstimmungszeit

Niemand würde sporteln, ohne sich vorher aufzuwärmen. Sofort nach dem Aufwachen werden aber E-Mails gecheckt, auf Facebook gepostet oder WhatsApp-Nachrichten geschrieben. Das hat Auswirkungen auf die Produktivität und Konzentrationsfähigkeit. Wer stattdessen Yogaübungen macht oder meditiert, arbeitet im Lauf des Tages viel fokussierter.

Einschlafgedanke

Selten fällt das Aufstehen am ersten Tag des Urlaubs schwer. Auch weil man mit freudiger Erwartung zu Bett geht. Zwar ist nicht jeden Tag Urlaub, aber niemand hindert einen, sich beim Schlafengehen auf den nächsten Tag zu freuen.


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