- Vier ehemalige Unimarkt-Standorte starten in der Steiermark unter dem Dach von ADEG
- Selbstständige Kaufleute sichern weiterhin Nahversorgung in St. Oswald bei Plankenwarth, St. Ruprecht an der Raab, Anger und Fernitz bei Graz
- Regionale Produkte, persönliche Betreuung und neue Perspektiven für Mitarbeiter:innen
In St. Oswald bei Plankenwarth und Fernitz bei Graz (beide im Bezirk Graz-Umgebung) sowie St. Ruprecht an der Raab und Anger (beide im Bezirk Weiz) wurden die Standorte nach einem kurzen Umbau unter der ADEG Marke wiedereröffnet und werden weiterhin von selbstständigen Kaufleuten betrieben. Damit bleiben wichtige Nahversorgungsstandorte in den Gemeinden erhalten, zugleich entstehen neue Perspektiven für die bestehenden Mitarbeiter:innen.
Vielfältige Nahversorgung mit regionaler Handschrift
In St. Oswald bei Plankenwarth führt ADEG Kauffrau Jessica Breite ihren Markt im Ortszentrum weiter und setzt dabei auf ein vielfältiges Angebot mit regionalen Produkten, Brot aus der Backstube sowie zusätzlichen Services wie Hauszustellungen, Postannahmestelle und Trafik. „Mir ist wichtig, dass die Menschen in St. Oswald auch weiterhin direkt im Ort einkaufen können und dabei auf persönlichen Service und ein gutes Sortiment zählen können“, erklärt Jessica Breite. Auch in St. Ruprecht an der Raab beginnt für die ADEG Kaufleute Martina Glettler-Weiß und Karl Glettler ein neues Kapitel. Das erfahrene Unternehmerpaar setzt auf ein besonders breites regionales Angebot: Rund 80 bis 100 Lieferant:innen aus der Umgebung beliefern den Markt unter anderem mit Milchprodukten, Fleisch, Brot, Säften und Wein. Ergänzt wird das Sortiment durch hausgemachte Produkte und ein tägliches Mittagsmenü. „Für uns ist es etwas Besonderes, mit so vielen Produzentinnen und Produzenten aus der Region zusammenzuarbeiten. Dadurch schaffen wir ein Angebot, das frisch, vielfältig und eng mit der Oststeiermark verbunden ist“, so Martina Glettler-Weiß.
Regionalität, Nachhaltigkeit und Service im Fokus
In Anger verbinden Barbara Wagenbauer und Gabriela Kapfer bei ADEG WaKa OG ein starkes regionales Sortiment mit hausgemachten Produkten und einem klaren Bekenntnis zu Nachhaltigkeit. Überschüssige Lebensmittel werden unter anderem an die Tafel, an Too Good To Go oder an lokale Landwirt:innen weitergegeben. „Uns ist wichtig, Verantwortung nicht nur im Markt, sondern auch darüber hinaus zu übernehmen. Regionalität, Frische und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln gehören für uns ganz selbstverständlich zusammen“, betonen die beiden ADEG Kauffrauen.
In Fernitz bei Graz führt Silvia Niederl ihren Markt als Teil der ADEG Familie weiter. Der Standort punktet neben dem klassischen Sortiment auch mit ergänzenden Angeboten wie Party- und Plattenservice, Catering sowie Hauszustellungen. Damit wird der lokale Nahversorger über den täglichen Einkauf hinaus zu einer wichtigen Anlaufstelle für viele Menschen in der Gemeinde. „Unser Ziel ist es, den Menschen in Fernitz bei Graz ein Angebot zu bieten, das ihren Alltag spürbar erleichtert. Mit unseren zusätzlichen Services möchten wir für verschiedenste Anlässe eine verlässliche Anlaufstelle in der Gemeinde sein“, erklärt Silvia Niederl.
Gemeinsam für lokale Nahversorgung
Mit den neuen Standorten baut ADEG sein Netzwerk selbstständiger Kaufleute in der Steiermark weiter aus. REWE Großhandel Geschäftsführer Florian Klein betont: „Ich freue mich sehr, dass mit Jessica Breite, Martina Glettler-Weiß, Barbara Wagenbauer, Gabriela Kapfer und Silvia Niederl engagierte Kauffrauen unter der ADEG Marke in der Steiermark durchstarten. Sie alle bringen ihre individuelle Handschrift in den Märkten ein und stehen für das, was ADEG ausmacht: echte Nähe zu den Menschen, Leidenschaft für Lebensmittel und ein starkes Bekenntnis zur Region. Gleichzeitig heißen wir auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich in der ADEG Familie willkommen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die ADEG Märkte mehr sind als reine Nahversorger, nämlich lebendige Treffpunkte für die Menschen in den Regionen.“
Credits: ©REWE Großhandel GmbH/Klaus Pressberger
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