Die heilende Kraft der Pflanzen

Die Minze wurde bereits in den alten Kulturen Genusspflanze geschätzt. Sie ist weit verbreitet, gehört zur Familie der Lippenblütler und sogar Botaniker können nicht mit Gewissheit sagen, ob es nun 20 oder 30 oder noch mehr verschiedene Arten gibt und die kolportierte Sortenzahl von über 600 auch tatsächlich stimmt. Auch die Abgrenzung der Arten ist selbst für Experten nicht einfach, denn Minzen neigen dazu, Hybriden (Bastarde) zu bilden. Die Grüne Minze, sie wird in manchen Quellen gerne als „Urminze“ bezeichnet, kommt bei uns am häufigsten vor. Die bekannteste Art aus der Familie der Minzen dürfte wohl die Pfefferminze sein, die der englische Biologe John Ray 1696 zufällig in einem Garten entdeckte und als Kreuzung der Grünen Minze und der Wasserminze identifizierte.

Die Minze betört mit ihrem Duft

frischer Minzstock

Die Minze wurde bereits in den alten Kulturen Genusspflanze geschätzt. Sie ist weit verbreitet, gehört zur Familie der Lippenblütler und sogar Botaniker können nicht mit Gewissheit sagen, ob es nun 20 oder 30 oder noch mehr verschiedene Arten gibt und die kolportierte Sortenzahl von über 600 auch tatsächlich stimmt. Auch die Abgrenzung der Arten ist selbst für Experten nicht einfach, denn Minzen neigen dazu, Hybriden (Bastarde) zu bilden. Die Grüne Minze, sie wird in manchen Quellen gerne als „Urminze“ bezeichnet, kommt bei uns am häufigsten vor. Die bekannteste Art aus der Familie der Minzen dürfte wohl die Pfefferminze sein, die der englische Biologe John Ray 1696 zufällig in einem Garten entdeckte und als Kreuzung der Grünen Minze und der Wasserminze identifizierte.

 

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Ingwer

Ingwer, auch Ginger, Imber oder Immerwurzel genannt, stammt ursprünglich aus Südostasien. Er wird in tropischen und subtropischen Ländern, aber auch in Frankreich kultiviert. Das Ingwergewächs wird bis zu einem Meter hoch, die Blüten sind gelbgrün.

 

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Selbstgemachte Ingwer-Limonade in einem Old-Fashioned Glas, daneben frischer Ingwer, Minze, Zitronen und Limettenscheiben

Baldrian

Baldrian

Er ist eines der meistgenutzten pflanzlichen Beruhigungsmittel. Wir werfen einen näheren Blick auf die Pflanze mit der entspannenden Wirkung. Baldrian ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die bis zu zwei Meter hoch werden kann. Auf kräftigen Stielen wachsen schlanke, gefiederte Blätter und rosafarbene Blüten mit einem angenehmen Duft, den auch Katzen sehr gerne mögen. Daher wird Baldrian auch Katzenkraut genannt.

 

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Sauerampfer

Der mehrjährige und winterharte Sauerampfer ist eine Pflanzenart aus der Familie der Knöterichgewächse und gehört zur Gattung der Ampfer. Er wird bis zu 1 Meter hoch und gedeiht auf nährstoffreichen, lehmigen Böden sowie feuchten Wiesen, Weiden und an Wegrändern. Seine großen, länglichen Blätter ähneln jenen von Spinatblättern. Vielfach wird er auch im Garten kultiviert.

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Sauerampfer

Lavendel

Bohnenkraut

Dem Bohnenkraut werden verschiedene Heilwirkungen zugeschrieben. Vor allem soll sie antiseptisch im Hals- und Rachenbereich wirken. Bohnenkraut wird deshalb bei bronchialen Beschwerden eingesetzt. Auch bei unreiner Haut und Insektenstichen bringen seine ätherischen Öle Besserung, und die krampflösende Wirkung zeigt sich bei Magenkrämpfen und Durchfall.

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Johanniskraut

Johanniskraut

Die Forschung bestätigt , dass die Kombination aus ätherischen Ölen, Gerbstoffen und Flavonoiden Entzündungen hemmt und hilft, Wunden zu heilen und Schmerzen zu lindern. Deshalb wird Johanniskraut bei Ekzemen, Geschwüren, bei Prellungen und Ver-brennungen, bei Hals- und Blasenentzündungen oder bei rheumatischen Schmerzen äußerlich angewendet. Es beeinflusst unsere Stimmung positiv und unterstützt die Wundheilung. Nützliches Wissen rund um das Johanniskraut.

 

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