Frühjahrsmüde? Nicht mit uns

Das große Gähnen hat uns wieder. Was im Volksmund Frühjahrsmüdigkeit genannt wird, hat vielfältige Ursachen.

Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit ist wissenschaftlich und medizinisch anerkannt und nicht etwa bloße Einbildung, Modeerscheinung oder gar Ausrede. Glücklicherweise ist sie aber auch nicht besorgniserregend, gesundheitlich bedenklich und schon gar keine Krankheit. Doch die jahreszeitlich bedingte Erschöpfung hat nichts mit Schlafmangel zu tun. Die Gründe sind vielfältig. Wir verraten Ihnen die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit.
 


1. Früh aufstehen, früh schlafen

Passen Sie Ihren Tagesrhytmus dem Licht an. Achten Sie auf ausrechend und erholsamen Schlaf in der Nacht. Stehen Sie wirklich mit dem Weckerläuten auf udn vermeiden Sie langen dösenden Halbschlaf.


2. Vitamin- und Mineralstoffspeicher auffüllen
 

Untersützen Sie Ihren Körper, indem Sie leicht und nährstoffreich essen. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte - möglichst frische und unverarbeitete Lebensmittel liefern nachhaltige Energie. Essen Sie nicht zu übbig und lieber mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt. Kräuter können zusätzlich helfen. Nutzen Sie deren positiven Effekt im Einklang mit der Jahreszeit.


3. Sonnenlicht tanken
 
 

Die natürlichen Lichtstrahlen wirken wie ein biologischer Wecker, da sie die Produktion des Wach- und Glückshormons Serotonin anregen. Sorgen Sie drinnen ebenfalls für gutes Licht, etwa auch am Arbeitsplatz, und verbringen Sie nach Möglichkeit viel Zeit im Freien.


4. Regelmässig und viel trinken
 
 

Ein Glas lauwarmes Wasser in der Früh auf nüchternen Magen regt die Verdauung an. Über den Tag verteilt sollten Sie mindestens 1,5 Liter trinken. Am besten in Form von Wasser und Tee, jedenfalls ungesüßt. Verzichten Sie weitgehend auf Alkohol, da dieser müde macht.


5. Mit ätherischen Ölen den Kreislauf anregen
 
 

Minz-, Fichtennadel-, Eukalyptus- und Rosmarinöl sowie Zitrusöle wirken belebend. Klopfen Sie gelegentlich ein paar Tropfen davon sanft mit dem Finger auf die Schläfen oder Handgelenke und Armbeugen.


6. Muntermacher für Zwischendurch
 

Frische Luft und die darin enthaltene hohe Sauerstoffkonzentration lassen unsere Zellen besser arbeiten. Deshalb: So oft wie möglich nach draußen gehen und regelmäßig lüften! Auch sehr anregend für den Blutdruck: Wechselduschen. Dafür die Unterarme und eventuell den Nacken abwechselnd kalt/warm spülen.


7. In Bewegung bleiben
 
 

Am besten hilft Sport, doch jede Art von Bewegung ist gut für den Blutdruck und macht insgesamt fit. Auch regelmäßiges zügiges Spazierengehen, etwa 20 Minuten pro Tag, kurbelt schon den Blutkreislauf an. Radfahren wiederum kann mit wenig Aufwand fast überall betrieben werden.

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