Zu Tisch bei
Kaufmann Alexander Kohlweg

Im kärntnerischen Friesach ist seit wenigen Monaten ein junger, engagierter ADEG Kaufmann am Werk. Seine Botschaft: Er hat für alle ein offenes Ohr.

Alexander Kohlweg war viel unterwegs, um zu lernen – und ist wieder zurückgekehrt nach Kärnten, in seine Heimat, die ihn fasziniert und begeistert. Dass er in Kärnten leben will, war ihm schon immer klar. Dass er einen ADEG Markt in Friesach übernehmen will, wusste er erst in dem Moment, als er davon gehört hat, dass der Markt frei wird. „Ich habe mir sofort gedacht: Das ist meine Chance“, erzählt Kohlweg. Dem 28-Jährigen wurde die Selbstständigkeit in die Wiege gelegt, betreiben doch seine Eltern einen Brennstoffhandel. Während seines Studiums hat Kohlweg im elterlichen Betrieb mitgearbeitet; etwas anderes als die eigene Selbstständigkeit wäre ihm gar nicht in den Sinn gekommen. Der Zufall wollte es, dass genau der ADEG Markt in Friesach diesen Wunsch nach selbstständigem Arbeiten erfüllen sollte. Kohlweg bewarb sich, wurde in die ADEG Akademie aufgenommen und übernahm den Markt am 1. November 2018. In nur vier Wochen wurde komplett umgebaut, neu designt und Ende November wieder eröffnet. „Die Reaktionen der Kunden auf das neue Erscheinungsbild und vor allem auch auf das teilweise geänderte Produktsortiment sind sehr positiv“, freut sich Kohlweg.

ADEG Kaufmann Alexander Kohlweg ADEG Kaufmann Alexander Kohlweg ADEG Kaufmann Alexander Kohlweg
Kaufmann Kohlweg mit Team Kaufmann Kohlweg mit Team Kaufmann Kohlweg mit Team
Kaufmann Kohlweg bei der Arbeit Kaufmann Kohlweg bei der Arbeit Kaufmann Kohlweg bei der Arbeit


Immer offen für neue Produkte


Der junge Kaufmann hat viel Liebe und Energie darauf verwendet, hochwertige Lebensmittel ins Sortiment aufzunehmen. Weil er selber leidenschaftlich gern kocht und bei seinen Eltern zuhause immer einige Nutztiere gehalten wurden, ist ihm die Qualität von Nahrungsmitteln ein besonderes Anliegen. Kohlweg hat sich bei einer Reise nach Italien verschiedene Produktionsstätten angeschaut, unter anderem für Grissini und Gorgonzola. Regionales aus der näheren Umgebung hat er sich auch in seinen Markt geholt. „Dafür habe ich in Eigenregie intensiv recherchiert und mich schlau gemacht, welche lokalen Produzenten es gibt und welche davon für den Verkauf in meinem Markt infrage kommen“, so Kohlweg. Sein Produktsortiment soll immer in Bewegung bleiben, weshalb er sich ausdrücklich darüber freut, wenn Lieferanten und Produzenten neuer Produkte auf ihn zukommen. „Dafür habe ich immer ein offenes Ohr.“


Kundenkontakt steht ganz oben


Alexander Kohlweg hört auch ganz genau zu, wenn es um die Wünsche seiner Kunden geht, denn „der Kontakt mit ihnen ist das, was meine Arbeit so schön und einzigartig macht“. Als gebürtiger Sankt Veiter hatte er mit dem rund 25 Kilometer entfernten Friesach zuvor nicht allzu viele Anknüpfungspunkte und auch keine Bekannten im Ort, aber die lokale Bevölkerung hat ihren neuen Kaufmann sehr herzlich aufgenommen. Der ADEG Markt ist ein Hotspot für die Region, weil er die wichtige Nahversorgung gewährleistet. Zusätzlich setzt sich der Kaufmann dafür ein, den Ort bzw. hier ansässige Vereine zu unterstützen. Sowohl der Fußballklub Friesach als auch die Feuerwehr in Dürnstein dürfen sich über Gutscheine und bessere Preise beim Einkauf freuen. Feste werden von Kohlweg ebenfalls unterstützt.




Text: Lisbeth Klein
Fotos: Christian Maislinger

Ähnliche Beiträge


Links zu weiteren Artikeln der Reihe "Zu Tisch bei"