Willkommen bei efef

Fleischwaren aus Vorarlberg
  
 

Illustration Kuh Illustration Kuh
Karte Vorarlberg Karte Vorarlberg

Wenn’s um
die Wurst geht


Michael Riedmann ist seit neun Jahren für die Fleisch- und Wurstmarke efef verantwortlich und beliefert hunderte ADEG Kaufleute mit feinsten Fleisch- und Wurstwaren. Eine Erfolgsstory zwischen Hohenems, Radstadt und Wiener Neudorf – wie aus dem Effeff.

Wenn Michael Riedmann in der Betriebskantine der efef-Niederlassung in Radstadt inmitten seiner Mitarbeiter herzhaft ins Frankfurter Würstel beißt, dann schmeckt es ihm – und er weiß, warum. Der 42-jährige Vorarlberger ist seit 2006 für efef verantwortlich und auch die am Teller befindliche Frankfurter hat schon längst einen Preis für Güte und Qualität bekommen. Die Galerie der Awards und Preise am Weg zu Riedmanns Büro ist nicht enden wollend.
 
  
 

Michael Riedmann Michael Riedmann

Vorzügliche Qualität, eben aus dem Effeff


Kein Wunder, dass man den Produktionsbetreib für Fleisch- und Wurstwaren bei der Gründung im Jahr 1978 schlicht und einfach „efef“ benannte. Die umgangssprachliche Redewendung „Etwas aus dem Effeff zu können oder zu kennen“ bedeutet, eine Sache vorzüglich zu beherrschen bzw. entsprechendes Wissen sehr schnell abrufen zu können oder sich ergebende Zusammenhänge zügig zu verstehen. Das muss man auch können, wenn man in Österreich frische Fleisch- und Wurstwaren liefert, wobei das Hauptaugenmerk auf Wurstwaren, die in den hochmodernen Produktionsstätten in Hohenems und Radstadt hergestellt werden, liegt.

„Dennoch beschreibe ich unseren Betrieb immer gerne als Handwerksbetrieb, denn hier regieren nicht ausschließlich sterile Maschinen, sondern gut ausgebildete Metzger und Fachkräfte müssen im wahrsten Sinne des Wortes Hand anlegen, wenn es um die Herstellung von Leberkäse, Sulzen oder ähnlichen Köstlichkeiten geht. Mit den Verpackungsvarianten stellen wir ca. 220 verschiedene Verkaufsartikel her“, erzählt Riedmann, der mit seinen 45 Mitarbeitern in Radstadt und weiteren 100 in Hohenems den Heißhunger der Österreicher auf Wurst- und Selchwaren mit den höchsten Qualitätssiegeln um ein gutes Stück eindämmen kann.

 

Nur nachhaltige AAA-Produkte für die ADEG Frischetheken

Fleischzerlegung Fleischzerlegung


Geschnitten oder im Ganzen landen im Jahr pro Kopf dreizehn Kilogramm Wurst- und Selchprodukte auf dem österreichischen Teller. Im Jahr 2014 wurden davon allein bei den efef-Betrieben 5.000 Tonnen hergestellt, was ca. 20 Tonnen Wurst pro Produktionstag bedeutet. Nachhaltigkeit – sowohl bei der Herstellung der reichhaltigen Palette als auch bei der Beschaffung der Zutaten – sind für Riedmann und das Unternehmen oberste Gebote.
 
 

„Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Konsumenten gesund und ausgewogen ernähren können. Daher haben wir schon vor Jahren die Geschmacksverstärker weggelassen, unsere Produkte sind allesamt glukose- und laktosefrei und auch allergenfrei. Es war ein großer Aufwand diese Stoffe durch natürliche zu ersetzen, aber es hat sich ausgezahlt.“

Weiters ist jedes Stück Fleisch, das angeliefert und verarbeitet wird mit dem Stempel „AAA“ versehen. „Ein Stempel, der Herkunft, Aufzucht und Schlachtung in Österreich gewährleistet. Wir bestehen sogar noch auf ein viertes A, welches die Geburt in heimischen Ställen gewährleistet. Nachhaltigkeit ist uns bei efef nicht Wurst!“, berichtet Riedmann stolz. Täglich werden vom Qualitätsmanagement der efef Proben genommen und eine Verkostung jener Waren durchgeführt, die innerhalb kürzester Zeit in den Frischetheken und Regalen der ADEG Märkte angeboten werden.
 

„Meine Lebensphilosophie lautet: Erst wäg’s, dann wag’s! Erst Denk’s, dann sag’s!“

Michael Riedmann

 

Genetisch vorbelastet im Beruf – Leistungssportler in der Freizeit


Vormachen kann man Michael Riedmann schon lang nichts mehr, was die Qualität von guten Fleischwaren anlangt. Dem dreifachen Vater aus dem Ländle wurde die Wurst und alles, was dazu gehört, förmlich in die Wiege gelegt: Der Großvater war Metzgermeister in Altach, der Vater und dessen Brüder haben den Betrieb zum führenden Fleischversorger in Vorarlberg ausgebaut. Riedmann selbst hat seit 1992 alle Abteilungen bei AGM (ADEG Gastronomiegroßmarkt) Hohenems durchlaufen, war Marktleiter und ist seit 2002 für efef tätig.

Seit 2006 ist Michael Riedmann nicht nur dem efef-Anspruch auf heimische Herkunft, absolute Qualität, bestmöglichen Geschmack und nachhaltige Produktion konsequent treu geblieben, der überzeugte „Xiberger“ musste aufgrund der drei Firmenstandorte zum Pendler mutieren.

Zumeist ist er an seinem Stammsitz in Hohenems anzutreffen, aber mindestens eine Woche im Monat muss er in Radstadt nach dem Rechten sehen und auch in der Firmenzentrale in Wiener Neudorf administrative Belange erledigen. Da bleibt dem Familienmenschen und Ehemann einer Fotografin nur noch wenig Zeit für seine konditionsfordernden Hobbys.    
  
 

Goldmedaillie des internationalen Fachwettbewerbs Goldmedaillie des internationalen Fachwettbewerbs

Im Winter geht der passionierte Sportler gerne Ski fahren, im Sommer betreibt er Leichtathletik. Vor einigen Jahren hat er auch das Tauchen für sich entdeckt. Daneben findet Riedmann trotzdem noch Zeit für eine weitere Leidenschaft: Er ist Mitglied im Gesangschor in Dornbirn. Im Sommer geht es für die ganze Familie auf Österreichtour, um die Schönheiten ihrer Heimat westlich des Arlbergs zu erkunden. Für seine Tochter geht es in die Vereinigten Staaten.

Ob es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten so gute Würstel wie zu Hause im Ländle oder den heimischen ADEG Märkten gibt, daran zweifelt der „Herr der Würste“ ein bisschen.

Er hingegen freut sich schon auf seinen Sommerwurst-Favoriten, der bei keinem Grillfest fehlen darf. Die Vorarlberger Kalbsbratwurst oder zwischendurch als kalte Jause die Radstädter Bauernpresswurst in Essig und Öl oder der köstliche Party-Schinken, der ganz natürlich gewachsen und ohne Schwarte in den ADEG Märkten erhältlich ist.
  

Ungewöhnliche Leibspeise


Auf die Frage nach dem Lieblingsgericht des passionierten Hobbykochs Riedmann kommt es beim überzeugten Vorarlberger wie aus dem Effeff geschossen: „Käsespätzle mit Kartoffelsalat! Ich dürfte das ja eigentlich gar nicht so überzeugt sagen, aber man kann die Spätzle ja als Vorspeise reichen und danach ein saftiges Rindersteak aus der efef-Produktpalette servieren.“

So findet der sympathische Vorarlberger immer eine gute Antwort, lautet doch seine Lebensphilosophie: „Erst wäg’s, dann wag’s! / Erst denk’s, dann sag’s!“ – ein Motto, dem der bedachte Geschäftsmann stets treu geblieben ist, denn „Ich bin kein Mensch, der in der heutigen, schnelllebigen Zeit einfach aus der Hüfte schießt und übereilt handelt – egal ob privat oder beruflich.“ Offensichtlich ein Erfolgsmotto, wenn’s um die Wurst geht!
   

Weitere Informationen

http://www.efef.at/
  
 

Fleisch wird zum Reifen aufgehängt. Fleisch wird zum Reifen aufgehängt.

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