Gemeinsam Gemeinden gestalten

– und wir uns mit ihm

Gemeinden stecken voller Leben. Vor allem dann, wenn alle an einem Strang ziehen. Von der Gemeinschaft lebt eine Gemeinde. Sie garantiert eine hohe Lebensqualität und ein harmonisches Zusammenleben. Eine wichtige Rolle spielen dabei Nahversorger, die nicht nur örtlich, sondern auch sozial Zentrum des Gemeindelebens sind. Vorreiter auf dem Gebiet ist Andreas Reisinger mit seinem Kaufhaus in Passail.

„Eine Gemeinde lebt von einem aktiven Kaufmann“, ist der selbstständige Lebensmitteleinzelhändler Reisinger überzeugt. Er muss es wissen, schließlich ist er seit 25 Jahren äußerst erfolgreicher Kaufmann und Experte in Sachen Nahversorgung und damit selbst stark integriert und involviert in das Leben in und rund um Passail, eine 4.000-Einwohner-Gemeinde in der Steiermark. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde, Wirtschaftstreibenden, Vereinen und natürlich mit den Einwohnern Passails widmet sich der Kaufmann seit Jahren erfolgreich verschiedensten Projekten, die genau das tun: Gemeinschaft fördern.

Stolz

„Eine Gemeinde lebt von einem aktiven Kaufmann.“

Der Charme einer (auf-)blühenden Gemeinde

Ob zur Belebung oder Verschönerung der Gemeinde, um das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung zu stärken oder das Renommee der Region auch über die Grenzen des Bundeslands hinweg zu stärken – welche Projekte Reisinger auch betreut, sie „fruchten“. Im wahrsten Sinn des Wortes: Eines der aktuellen Projekte, die vom Kaufhaus Reisinger ins Leben gerufen wurden, wächst und gedeiht über die ganze Gemeinde verteilt – in Form von Gemüse- und Kräuterbeeten.

Zugehörigkeitsgefühl

„Urban Gardening" hat sich mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit in Passail entwickelt, woran sich die Bevölkerung - mit oder ohne grünem Daumen - aktiv beteiligt.

Im Zuge dessen finden in Reisingers Markt auch Workshops und Vorträge rund um das „Garteln“ statt. Dafür ziehen er und seine Mitarbeiter selbst regelmäßig die Gartenhandschuhe an: Vor dem Kaufhaus Reisinger züchtet das Team Gemüse, das Kunden direkt vor Ort und gratis ernten können. Die Möglichkeit des kreativen Gemüsekaufs ist aber nicht das Einzige, was einen Besuch des Kaufhauses Reisinger so besonders macht. Mit „Reisingers Bauerneck“ und der „Almo Lederhose“ lebt und bietet er – in Kooperation mit Bauern und regionalen Produzenten – besondere Schmankerl und Trachtenmode aus Erzeugnissen aus der Region in seinem Geschäft an.

Gemeinschaft kennt keine Grenzen

Mit ganzem Herzen und persönlichem Einsatz engagieren sich Andreas Reisinger und sein komplettes Team, bestehend aus 47 Mitarbeitern, bei den verschiedensten Projekten und Veranstaltungen. Während beispielsweise fleißig gegartelt wird, finden parallel spannende Events statt, mit denen Reisinger Tradition und Moderne verbindet. So zum Beispiel beim „Happerl-Fest“, einem Streetfood-Fest, bei dem – in Kooperation mit lokalen Bauern und Produzenten – 100 verschiedene Spezialitäten in Häppchen-Form verkostet werden können: „In tollem Ambiente kosten sich Einheimische und Gäste so durch die köstliche Vielfalt der Region, lernen neue Produkte und Menschen kennen“, berichtet der Kaufmann. Ebenfalls schmackhaft und Menschen verbindend, dafür aber spärlicher läuft die Aktion „Passail fastet“ ab. In Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten ruft die „Passailer Gesundheitsplattform“ jährlich zur einwöchigen Fastenkur auf. Mitinitiator ist Andreas Reisinger. „Zuletzt nahmen 100 Personen an der Aktion teil“, erzählt Reisinger begeistert.

„Ich sehe es als meine Verantwortung an, als regionaler Kaufmann nicht nur die Nahversorgung, sondern auch die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Gemeinschaft zu pflegen und zu bewahren“, sagt Reisinger.

Daher ist es für ihn nicht nur selbstverständlich, sondern ein Herzensanliegen, auch künftig weiter zu tüfteln und spannende Projekte ins Leben zu rufen, mit einem Ziel: den Zusammenhalt und die Vergemeinschaftung unter den Menschen und ihre Heimatverbundenheit zu stärken.

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