Der engagierte Kaufmann Haferl

Markus Haferl ist ein vielbeschäftigter Mann. Nicht nur führt er mittlerweile in vierter Generation erfolgreich den ADEG Markt in Atzenbrugg, sondern er ist nebenbei auch aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und Obmann der örtlichen Musikkapelle – weil es ihm wichtig ist, sich mit seiner Heimat zu identifizieren und seinen Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten, wie er sagt.

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Wie der Vater so der Sohn – im Falle von Markus Haferl ist das nicht nur ein Sprichwort: Wie auch schon sein Vater vor ihm, ist Markus Haferl aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr in Atzenbrugg und Mitglied der örtlichen Blaskapelle, die sein Vater mitbegründet hat. Denn, so ist Markus Haferl überzeugt,

„Am Land muss jeder seinen Beitrag leisten."

Gerade er als Kaufmann sieht sich dort in der Verantwortung, ist er doch nicht nur Arbeitgeber für 25 Mitarbeiter, sondern auch Partner für zahlreiche Lieferanten aus der Region, von denen viele mittlerweile auch seine Freunde geworden sind. „Hier am Land kennt ein jeder noch jeden, hier ist die Gemeinschaft wichtig. Man kennt und unterstützt einander, wo es geht – dieser Gedanke war mir immer wichtig bei allem, was ich tue. Deshalb auch das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr und in der Blaskapelle – wir am Land halten noch zusammen.“

Ein schönes Beispiel dafür ist die Familie Haferl – so steht neben Markus auch immer seine Frau Petra mit im Geschäft und unterstützt bei Buchhaltung sowie Kasse und Senior-Chefin Maria hilft überall dort, wo gerade Not am Mann ist.

Angefangen hat alles 1909 mit einem Kaufhaus im Ortskern, heute führt Markus Haferl, der den Markt von seinem Vater Peter 2003 übernommen hat, seinen florierenden ADEG Markt am Ortsrand von Atzenbrugg. Seine Verbundenheit zur Region und ihren Bewohnern kann man allerdings auch an der Sortimentsgestaltung ablesen – viele Produkte werden von Herstellern aus der Region produziert, denn Markus Haferl ist es wichtig, die bäuerlichen, regionalen Produzenten zu unterstützen. „Den Beruf Kaufmann muss man mögen“, erzählt Markus.

„Für mich ist das mein Leben – hier im Markt zu stehen, das Sortiment zusammenzustellen, mich mit den Leuten aus dem Dorf zu unterhalten. Das ist es, was meinen Beruf so schön macht. Und um das zu erhalten, den ländlichen Raum und seine Menschen, dafür bin ich gerne bereit, meine Freizeit zu opfern!“

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